Der Spielbetrieb ist ab sofort in allen Alters- und Spielklassen abgesetzt.
Die aktuellen Corona-Verordnungen der Landkreise und Städte machen einen geordneten und fairen Spielbetrieb nicht möglich.
Mit viel Hoffnung und neuem Schwung starten wir dann in das Fußballjahr 2022.

Fleißige Schiedsrichter

S. Voth, W. Mierswa, J. Ren, J. Goldmann

S. Voth, W. Mierswa, J. Ren, J. Goldmann

Selbst das Orkantief „Xaver“ konnte Verbandsschiedsrichterob-mann (VSO) Wolfgang Mierswa nicht daran hindern die Reise aus seiner Heimatstadt Uetze nach Bad Harzburg anzutreten, um im Vereinsheim der dortigen TSG drei Vereine im Rahmen der NFV-Aktion „Fleißige Schiedsrichter“ zu ehren.

Neben Mierswa waren vom Verbandsschiedsrichterausschuss Jens Goldmann, der Vorsitzende des Bezirksschiedsrichterausschusses Stefan Voth und Kreisschiedsrichterobmann Joachim Ren anwesend, um ihre Glückwünsche auszusprechen.

Der NFV verfügt aktuell über 11084 Schiedsrichter, von denen 8723 aktiv sind. Doch die Zahlen seien rückläufig, berichtete Mierswa. Auffällig sei, dass zwar in jedem Jahr viele neue Schiedsrichter ausgebildet würden, jedoch ein Großteil auch wieder verloren gehe. Daher wolle man im Rahmen dieser Kampagne neben Patenschulungen und Coaching mit den Ehrungen von Vereinen mit fleißigen Schiedsrichtern vor allen Dingen die Basis erreichen und damit versuchen, den Erhalt von Schiedsrichtern zu verbessern.

Die Aktion „Fleißige Schiedsrichter“ ehrt Vereine, deren Unparteiische während der Saison 2012/13 die meisten Fußballspiele geleitet haben; und das auf Verbands-, Bezirks- und Kreisebene.
Um nicht nur die „großen“ Vereine für ihr Engagement in Sachen Ausbildung und Erhalt von Schiedsrichtern auszuzeichnen, entwickelte der Verbandsschiedsrichterausschuss ein Reglement, um auch Fußballvereine auszeichnen zu können, die lediglich über wenige Referees verfügen. Selbstverständlich gilt auch hier das Prinzip: „Eine Ehrung kann nur dann erfolgen, wenn deren wenige Schiedsrichter in hohem Maße dazu beigetragen haben, dass ein geregelter Spielbetrieb möglich war.

Und so kam es, dass auf Bezirksebene der VfL Salder und aus dem Bereich des NFV Kreis Nordharz der BV Germania Wolfenbüttel und die TSG Bad Harzburg in den Genuss dieser Ehrung kommen sollten. Die Schiedsrichter des zweiten Bezirkssiegers vom MTV Isenbüttel (NFV Kreis Gifhorn) wurden bereits zuvor geehrt.

So erhielten die Vereinsvorsitzenden bzw. Abteilungsleiter Carsten Fricke (VfL Salder), Uwe Sukop (BV Germania Wolfenbüttel) und Gertfried Hermann (TSG Bad Harzburg) während der feierlichen Veranstaltung eine Ehrenurkunde und Sachpreise (Sporttaschen und Duschtücher) für die Referees ihrer Vereine aus den Händen Wolfgang Mierswas überreicht.

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